Page tree
Skip to end of metadata
Go to start of metadata

You are viewing an old version of this page. View the current version.

Compare with Current View Page History

« Previous Version 9 Next »

Die Hochschule für Technik Stuttgart empfiehlt für Videokonferenzen Zoom und stellt hierfür allen Hochschulmitgliedern Lizenzen zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine Educational License, mit der Videokonferenzen mit bis zu 300 Teilnehmern durchgeführt werden können.

Die Lizenzierung von Zoom umfasst alle Hochschulangehörigen, also alle Lehrenden, alle Mitarbeitenden und alle Studierenden! Die Lizenz läuft für zunächst 3 Jahre, beginnend mit dem Wintersemester 2020/21 bis zum Ende des Sommersemesters 2023.

Zugang

https://hft-stuttgart-de.zoom.us mit den HFT-Zugangsdaten wie für Webmail oder Moodle.

Zoom-Accounts

ZOOM-Anmeldeverfahren

Der Zugang über https://hft-stuttgart-de.zoom.us wird über die Single-Sign-On-Anmeldung (SSO) über Shibboleth abgewickelt. Bitte melden Sie sich hierbei mit Ihren HFT-Zugangsdaten an.

Falls Sie bisher noch keinen Zoom Account haben, wird dieser bei der Anmeldung angelegt und ist unmittelbar aktiv.



Support

Bei Fragen zur Zoom-Lizenz wenden Sie sich bitte an die Info und Support Theke entweder über das Service-Portal (https://jira.hft-stuttgart.de/plugins/servlet/desk/portal/2) oder per Email (ist@hft-stuttgart.de).

Das IZ übernimmt für Zoom keine anwendungsbezogenen Supportanfragen. Hierfür bietet der Hersteller neben ausführlichen TutorialsLive Schulungen und FAQs auch eingeschränkt einen Helpdesk an. Bitte beachten Sie auch die Best Practice Ratschläge des Herstellers.

Anleitungen des Didaktikzentrums

Das Didaktikzentrum der HFT stellt  Anleitungen für Lehrende und Teilnehmende in Confluence zur Verfügung. 

Einbindung in Moodle

Auf den Moodle-Infoseiten des Informationszentrums finden Sie eine Anleitung zur Einbindung von ZOOM in das Learning-Management-System der HFT Stuttgart, Moodle:

Zoom-Meetings in Moodle-Kursen

End-to-End-Verschlüsselung für Meetings

End-to-End-Verschlüsselung (E2EE) für Meetings kann in den persönlichen Einstellungen aktiviert werden, wenn zusätzlicher Schutz eines Meetings erforderlich ist. Diese Option bietet sich für Studienberatung, Mitarbeiter- oder Bewerbergespräche an. Meetings mit aktivierter End-to-End-Verschlüsselung können nur über den Zoom Desktop Client, die Mobile App oder über Zoom Rooms betreten werden. 

Die Aktivierung dieser Einstellung deaktiviert zudem die folgenden Funktionen:

  • Beitritt vor Moderator
  • Cloud-Aufzeichnung
  • Livestreaming
  • Live-Transkription
  • Breakout-Räume
  • Umfragen

Aktivierung von Meetings mit End-to-End-Verschlüsselung (E2EE)

  1. Melden Sie sich in Zoom Web Portal an.
  2. Klicken Sie im Navigationsbereich auf Einstellungen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Meeting.
  4. Überprüfen Sie unter Sicherheit, ob Nutzung von End-to-End-Verschlüsselung erlauben aktiviert ist.
  5. Ist die Einstellung deaktiviert, klicken Sie auf die Status-Umschaltfläche, um sie zu aktivieren. Wenn ein Bestätigungsdialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf Einschalten, um die Änderung zu bestätigen.
  6. Wählen Sie unter Sicherheit die Standardverschlüsselung aus.
  7. Klicken Sie auf Speichern.
    Hinweis: Aufgrund der Beschränkungen von E2EE empfehlen wir, Erweiterte Verschlüsselung als Standardverschlüsselung auszuwählen und End-to-End-Verschlüsselung für Meetings zu nutzen, für die ein zusätzlicher Schutz benötigt wird.

Löschung von Zoom-Aufzeichnungen in der Cloud

Der Speicherplatz in der Cloud, auf dem die Zoom-Aufzeichnungen gespeichert werden, ist begrenzt. Um für das jeweils folgende Semester Speicherplatz in ausreichender Größe anbieten zu können, hat das Informationszentrum folgende Löschtermine eingeplant.

Zoom-Cloud-Aufzeichnungen werden durch das Informationszentrum jeweils zum 28.2. und zum 31.8. gelöscht.
Nächster Löschtermin von Zoom-Cloud-Aufzeichnungen: 31.08.2021

Falls Zoom-Cloud-Aufzeichnungen über Semestergrenzen hinweg angeboten werden sollen, können Sie diese durch Download in Zoom und abschließenden Upload in Opencast abspeichern.

Datenschutz

Zoom wurde am 26.6.2020 vom Landesdatenschutzbeauftragten Baden-Württemberg neu bewertet und die zuvor bestehende Warnung zurückgezogen. Grund waren Verbesserungen bei nutzer- und datenschutzfreundlichen Voreinstellungen („Privacy by Default“). So ist seit Version 5 des Videokonferenzsystems die Einrichtung eines Warteraums ebenso voreingestellt wie die passwortgeschützte Einwahl. Hierdurch wird nutzerbedingten Datenschutzproblemen entgegengewirkt. Eine Verwendung der Daten von Nutzenden (inkl. der Benutzer-IDs ihrer Endgeräte) zu wirtschaftlichen Zwecken wird von Zoom jetzt ausdrücklich ausgeschlossen. In der von uns verwendeten Version erfolgt die Video-Kommunikation verschlüsselt.

Für Zoom-Meetings mit erhöhtem Sicherheitsanspruch empfiehlt sich die Aktivierung der zusätzlichen Option der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Die Weitergabe von personenbezogenen Daten an Zoom wird durch einem Vertrag über die Auftragsdatenverarbeitung geregelt.

Nutzung von Zoom in den PC-Pools

Der Zugriff auf ein mitgebrachtes Mikrofon / Headset ist möglich. Allerdings ist der Zugriff auf Webcams aus Datenschutzgründen in Windows deaktiviert. Unabhängig davon können Sie natürlich Ihren Bildschirm freigeben.

Private Nutzung

Eine private Nutzung Ihrer Zoom-Lizenz ist zulässig. Ausdrücklich untersagt ist die Nutzung von Zoom für illegale Zwecke.

  • No labels